- Versorgungsspannung
- 5V
- Flussspannung der LED
- 2V
- Gewünschter LED-Strom
- 0.02A
150,00Ω
Mit diesen Werten öffnen150,00Ω
Ergebnis: 150,00 ΩDer Widerstand schluckt die Spannung, die die LED übrig lässt: R = (Vs − Vf) ÷ I. Eine rote LED mit 2 V an 5 V bei 20 mA braucht 150 Ω. Den Strom in Ampere eintragen — 20 mA sind 0,02 — und das Ergebnis auf den nächsten vorhandenen Wert aufrunden.
150,00Ω
Mit diesen Werten öffnen500,00Ω
Mit diesen Werten öffnen90,00Ω
Mit diesen Werten öffnenR = (Vs − Vf) ÷ I
690 Ω sind gerechnet, nicht gekauft: E24 springt von 680 gleich auf 750. Immer aufrunden, nie ab — an 680 Ω fließen aus 6,9 V rund 10,1 mA statt der gewünschten 10 mA, an 750 Ω sind es 9,2 mA.
Das 150-Ω-Beispiel gibt (5 − 2) × 0,02 = 0,06 W ab, der 690-Ω-Fall (9 − 2,1) × 0,01 = 0,069 W. Ein gewöhnlicher Viertelwatt-Typ deckt beides; lass Reserve über dem berechneten Wert.
Der Widerstand kann nur abbauen, was die LED übrig lässt. Ist die Versorgung gleich oder kleiner, bleibt nichts übrig, die Formel ergibt null oder einen negativen Wert und die LED bleibt dunkel.
690 Ω gibt es nicht, also nehme ich die 680 Ω daneben.
680 Ω ist der nächstkleinere Wert und lässt mehr Strom durch: 6,9 V ergeben dort 10,1 mA. Geh stattdessen auf 750 Ω, das sind 9,2 mA.
Der Widerstand verheizt Vs × I, also 5 V × 0,02 A = 0,1 W.
Er sieht nur, was die LED übrig lässt — die Zahl ist (5 − 2) × 0,02 = 0,06 W.
Ich will 20 mA, also trage ich 20 ins Stromfeld ein.
Das Feld erwartet Ampere: 20 mA sind 0,02. Mit 20 kommen 0,15 Ω heraus und die LED ist tot.
| Versorgung, Fluss, Strom | Worum es geht | Widerstand |
|---|---|---|
| 3,3, 1,8, 0,005 | Rote LED an 3,3 V bei 5 mA | 300 |
| 5, 2, 0,001 | Dieselbe rote LED bei 1 mA — schwach, aber sichtbar | 3000 |
| 5, 2, 0,02 | Rote LED an 5 V USB bei 20 mA | 150 |
| 5, 3,2, 0,02 | Blaue oder weiße LED an 5 V bei 20 mA | 90 |
| 9, 2,1, 0,01 | Rote LED an einem 9-V-Block bei 10 mA | 690 |
| 12, 2, 0,02 | Rote LED an 12 V bei 20 mA | 500 |
Die Flussspannung der LED von der Versorgungsspannung abziehen und durch den gewünschten Strom teilen: R = (Vs − Vf) ÷ I. Eine rote LED mit 2 V an 5 V bei 20 mA braucht (5 − 2) ÷ 0,02 = 150 Ω.
Das ist ein Widerstand in Reihe zur LED, der den Strom auf einem sicheren Wert hält. Eine LED allein zieht viel zu viel Strom und brennt fast sofort durch, deshalb nimmt der Widerstand die übrige Spannung auf.
Die meisten Anzeige-LEDs sind für rund 20 mA ausgelegt, hier also 0,02 A, und viele sehen bei 5 bis 15 mA gut aus. Prüfe im Datenblatt den maximalen Dauerdurchlassstrom und bleib darunter.
Der Widerstand kann nur abbauen, was die LED übrig lässt. Ist die Versorgung gleich oder kleiner als die Flussspannung, bleibt nichts übrig, die Formel ergibt null oder einen negativen Wert und die LED bleibt dunkel.
Er verheizt (Vs − Vf) × I Watt. Das 150-Ω-Beispiel oben gibt (5 − 2) × 0,02 = 0,06 W ab, ein gewöhnlicher Viertelwatt-Typ reicht also reichlich; lass immer Reserve über dem berechneten Wert.
Nein — ausgegeben wird der exakte rechnerische Wert, also 690 Ω statt der nächsten E24-Stufe 680 Ω. Runde selbst auf: mehr Widerstand bedeutet etwas weniger Strom und eine etwas schwächere, dafür sichere LED.
Information, keine Fachberatung.
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