- Breite in Pixeln
- 1920px
- Höhe in Pixeln
- 1080px
1,7778
Mit diesen Werten öffnen1,7778:1
Ergebnis: 1,7778 :1Das Seitenverhältnis ist Breite geteilt durch Höhe: 1920 × 1080 ergibt 1,7778, die Dezimalzahl hinter 16:9. Die ganzzahlige Form entsteht, indem du beide Seiten durch ihren größten gemeinsamen Teiler kürzt — hier 120. Nicht jede Auflösung kürzt glatt: 1366 × 768 ergibt 1,7786, nah an 16:9, aber eben nicht gleich.
1,7778
Mit diesen Werten öffnen1,2500
Mit diesen Werten öffnen2,3704
Mit diesen Werten öffnenVerhältnis = Breite ÷ Höhe
| Breite, Höhe (px) | Gekürztes Verhältnis | Dezimal |
|---|---|---|
| 1000, 1000 | 1:1 | 1,0000 |
| 1280, 1024 | 5:4 | 1,2500 |
| 1024, 768 | 4:3 | 1,3333 |
| 1920, 1080 | 16:9 | 1,7778 |
| 1366, 768 | 683:384 | 1,7786 |
| 2560, 1080 | 64:27 | 2,3704 |
Teile die Breite durch die Höhe, das ist die Dezimalform. Für die ganzzahlige Form kürzt du beide durch ihren größten gemeinsamen Teiler: 1920 und 1080 teilen sich 120, übrig bleibt 16:9.
Sechzehn Einheiten Breite auf neun Einheiten Höhe — der Standard für HD- und 4K-Fernsehen, die meisten Laptops und Onlinevideo. Als Dezimalzahl sind das 1,7778, das Bild ist also deutlich breiter als hoch.
Weil es das tatsächlich nicht ist. Der größte gemeinsame Teiler ist nur 2, es bleibt 683:384, und die Dezimalzahl lautet 1,7786 statt 1,7778. Als 16:9 verkaufte Panels mit dieser Auflösung liegen also um Bruchteile eines Prozents daneben.
16:9 für moderne Bildschirme und Video, 4:3 für ältere Monitore und viele Tablets, 16:10 für manche Laptops, 21:9 für Ultrabreitbild und 1:1 für quadratische Social-Media-Beiträge.
Zuschneiden ja, denn dabei fallen Pixel nur auf einer Seite weg. Skalieren beider Seiten um denselben Faktor nicht — 1920 × 1080 und 1280 × 720 ergeben beide 1,7778.
Information, keine Fachberatung.
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