- Frequenz f (Hz)
- 1000000Hz
- Spezifischer Widerstand ρ (Ω·m)
- 1.68e-8Ω·m
- Relative Permeabilität µr
- 1
65,234µm
Mit diesen Werten öffnen65,234µm
Ergebnis: 65,234 µmIn Kupfer beträgt die Skin-Tiefe bei 1 MHz 65,2 µm — darunter ist die Stromdichte schon auf etwa 37 % des Oberflächenwerts gefallen. Die Tiefe schrumpft mit der Wurzel der Frequenz: dasselbe Kupfer führt den Strom bei 50 Hz noch 9,2 mm tief, bei 1 GHz nur 2 µm tief.
65,234µm
Mit diesen Werten öffnen9.225,497µm
Mit diesen Werten öffnen2,063µm
Mit diesen Werten öffnenδ = √(ρ / (π × f × µ₀ × µr))
| Frequenz, ρ, µr | Dieselbe Tiefe in mm | Skin-Tiefe (µm) |
|---|---|---|
| 1000000000, 0,0000000168, 1 | 0,002063 mm | 2,063 |
| 1000000, 0,0000000168, 100 | 0,006523 mm | 6,523 |
| 1000000, 0,0000000168, 1 | 0,065234 mm | 65,234 |
| 1000000, 0,0000000282, 1 | 0,084517 mm | 84,517 |
| 50, 0,0000000168, 1 | 9,225497 mm | 9225,497 |
Teile den spezifischen Widerstand durch π mal Frequenz, magnetische Feldkonstante und relative Permeabilität und zieh dann die Wurzel: δ = √(ρ / (π × f × µ₀ × µr)). Für Kupfer bei 1 MHz mit µr gleich 1 sind das etwa 65,2 µm. Die Feldkonstante µ₀ beträgt 4π × 10⁻⁷ H/m.
Der Skineffekt ist die Neigung eines Wechselstroms, nahe der Oberfläche eines Leiters zu fließen statt gleichmäßig hindurch. Je höher die Frequenz, desto stärker drängt sich der Strom zur Oberfläche. Die Skin-Tiefe ist der Abstand unter der Oberfläche, in dem die Stromdichte auf etwa 37 % ihres Oberflächenwerts gefallen ist.
Die Frequenz steht unter einer Wurzel im Nenner, die Tiefe ist also proportional zu eins durch die Wurzel aus f. Erhöhst du die Frequenz um das Hundertfache, sinkt die Tiefe um das Zehnfache. In Kupfer sind es bei 50 Hz rund 9 mm, bei 1 GHz nur 2 µm.
Etwa 0,0000000168 Ω·m für Kupfer, 0,0000000282 für Aluminium und 0,0000000244 für Gold, jeweils mit einer relativen Permeabilität von 1. Magnetische Metalle wie Eisen oder Stahl haben ein viel höheres µr, was ihre Skin-Tiefe bei gleicher Frequenz deutlich kleiner macht.
Trag Hertz, Ohm-Meter und für die Permeabilität eine reine Zahl ein; die Tiefe kommt in Mikrometern heraus. Teile durch 1000 für Millimeter, 9225 µm sind also 9,225 mm. Die Referenztabelle unten zeigt beides in jeder Zeile.
Information, keine Fachberatung.
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