- Eingangsspannung (V)
- 12V
- Widerstand R₁ (Ω)
- 1000Ω
- Widerstand R₂ (Ω)
- 2000Ω
8,0000V
Mit diesen Werten öffnen8,0000V
Ergebnis: 8,0000 VDer Ausgang ist die Eingangsspannung mal dem Anteil, den R₂ am Gesamtwiderstand hat: Vout = Vin × R₂ ÷ (R₁ + R₂). R₁ ist der obere Widerstand, R₂ der untere zwischen Ausgangsknoten und Masse — vertauscht ist das Ergebnis falsch und sieht trotzdem plausibel aus. Der Wert gilt unbelastet.
8,0000V
Mit diesen Werten öffnen4,5000V
Mit diesen Werten öffnen2,9375V
Mit diesen Werten öffnenVout = Vin × R₂ ÷ (R₁ + R₂)
Die Formel setzt voraus, dass außer R₂ nichts Strom aus dem Ausgangsknoten zieht. Alles, was du anschließt, liegt parallel zu R₂ und zieht den Ausgang nach unten; klein bleibt der Effekt nur, wenn der Lastwiderstand viel größer als R₂ ist.
R₁ sitzt zwischen Eingang und Ausgangsknoten, R₂ zwischen Ausgangsknoten und Masse, und der Ausgang ist die Spannung über R₂. Vertauscht ergeben 12 V mit 1 kΩ und 2 kΩ plötzlich 4 V statt 8 V — falsch und trotzdem plausibel.
R₂ ÷ (R₁ + R₂) ist bei 1 kΩ und 2 kΩ dasselbe 2 ÷ 3 wie bei 10 Ω und 20 Ω, beide machen aus 12 V also 8 V. Die absoluten Werte entscheiden aber darüber, wie stark eine angeschlossene Last den Ausgang herunterzieht.
Vout = Vin × R₂ ÷ R₁, also ergeben 12 V mit 1 kΩ und 2 kΩ 24 V.
Im Nenner steht die Summe beider Widerstände, nicht R₁ allein: 12 × 2000 ÷ 3000 = 8 V. Ein Teiler gibt nie mehr aus, als er bekommt.
Ich habe die 2 kΩ oben eingebaut, das ist trotzdem R₂.
R₂ ist immer der Widerstand zwischen Ausgangsknoten und Masse. Mit den 2 kΩ oben lautet das Ergebnis 4 V, nicht 8 V.
Hier stehen 8 V, also sieht meine Schaltung 8 V.
8 V ist der unbelastete Wert. Was du an den Ausgang hängst, liegt parallel zu R₂ und senkt die Spannung.
| Vin, R₁, R₂ | Anteil von R₂ | Vout |
|---|---|---|
| 12, 1000, 2000 | 2 ÷ 3 | 8 |
| 9, 1000, 1000 | 1 ÷ 2 | 4,5 |
| 5, 330, 470 | 0,5875 | 2,9375 |
| 10, 100, 900 | 9 ÷ 10 | 9 |
| 3,3, 1000, 2000 | 2 ÷ 3 | 2,2 |
Multipliziere die Eingangsspannung mit R₂ und teile durch die Summe beider Widerstände: Vout = Vin × R₂ ÷ (R₁ + R₂). Bei 12 V mit R₁ = 1 kΩ und R₂ = 2 kΩ sind das 8 V.
R₁ ist der obere Widerstand, zwischen Eingangsspannung und Ausgangsknoten; R₂ ist der untere, zwischen Ausgangsknoten und Masse. Die Ausgangsspannung ist die Spannung über R₂. Vertauschst du beide, ändert sich das Ergebnis.
Gleiche Widerstände teilen die Spannung genau zur Hälfte, denn R₂ ÷ (R₁ + R₂) wird zu einem Halben. Neun Volt an zwei 1-kΩ-Widerständen ergeben 4,5 V.
Die Formel setzt voraus, dass außer R₂ nichts Strom aus dem Ausgangsknoten zieht. Alles, was du anschließt, liegt parallel zu R₂ und zieht den Ausgang nach unten. Der Effekt ist klein, wenn der Lastwiderstand viel größer als R₂ ist.
Um eine höhere Spannung auf ein nutzbares Niveau herunterzuteilen: Batteriespannung am Analogeingang eines Mikrocontrollers messen, eine Referenzspannung festlegen, einen Transistor vorspannen. Auch Potentiometer und Thermistoren werden so ausgelesen.
Information, keine Fachberatung.
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