- Windungszahl
- 100
- Spulenradius
- 1cm
- Spulenlänge
- 5cm
78,9568µH
Mit diesen Werten öffnen78,9568µH
Ergebnis: 78,9568 µHDie Induktivität wächst mit dem Quadrat der Windungszahl und mit der Querschnittsfläche und sinkt mit der Länge: 100 Windungen auf 1 cm Radius über 5 cm ergeben rund 79 µH. Es ist die Formel der langen Spule — bei kurzen, dicken Spulen liegt sie zu hoch.
78,9568µH
Mit diesen Werten öffnen355,3058µH
Mit diesen Werten öffnen49,3480µH
Mit diesen Werten öffnenL = µ0 × N² × π × r² ÷ l
| Windungen, Radius, Länge | Form der Spule | Induktivität |
|---|---|---|
| 50, 2, 8 | Kurz und dick — der Wert liegt zu hoch | 49,3480 |
| 100, 1, 5 | Fünfmal so lang wie dick | 78,9568 |
| 500, 0,5, 20 | Lang und dünn, am nächsten am Modell | 123,3701 |
| 200, 1,5, 10 | Länge gut drei Durchmesser | 355,3058 |
| 1000, 2, 30 | Großer Wickelkörper, dicht bewickelt | 5263,7890 |
Die magnetische Feldkonstante mal Windungszahl zum Quadrat mal Querschnittsfläche, geteilt durch die Wickellänge. Doppelte Windungszahl vervierfacht die Induktivität, doppelte Länge halbiert sie.
Die Formel unterstellt eine lange Spule mit gleichmäßigem Feld im Inneren und keinem außen. Eine Spule, die so lang wie dick ist, kommt rund ein Drittel zu hoch heraus; eine fünfmal so lange liegt im Bereich weniger Prozent.
Von der Achse bis zur Mitte des Drahtes, nicht bis zur Außenkante der Wicklung. Der Radius geht quadratisch ein, ein kleiner Fehler zählt also doppelt.
Erheblich. Dieser Rechner gilt für eine Luftspule; ein magnetischer Kern vervielfacht die Induktivität um seine Permeabilitätszahl, oft um mehrere hundert.
Dann gilt die Formel nicht. Sie beschreibt eine einzige Lage Windungen entlang eines Zylinders; eine mehrlagige Wicklung braucht einen anderen Ansatz.
Information, keine Fachberatung.
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