Werbefrei, ohne AnmeldungGeprüft 2026-08-25

Transformator-Windungszahl-Rechner

Ergebnis

12,000V

Ergebnis: 12,000 V

Die Spannung folgt den Windungen direkt proportional: Vs = Vp × Ns ÷ Np. Nur das Verhältnis zählt — 100:10 und 1000:100 sind beide ein 10:1-Abwärtstrafo. Der Strom läuft umgekehrt: Vp × Ip = Vs × Is, ein Zehntel der Spannung bringt rund den zehnfachen Sekundärstrom.

Die Zahlen auf einen Blick

Festgehalten: Primärspannung Vp (V) 120,000 V, Primärwindungen Np 100.

Sekundärwindungen NsErgebnis (V)
33,000
56,000
89,000
10Dein Wert12,000
1315,000
1518,000
1821,000
2024,000

Beispiele durchgerechnet

So wird gerechnet

Vs = Vp × Ns ÷ Np

  1. SchrittSekundärwindungen durch Primärwindungen teilen — das ist das Verhältnis.
  2. SchrittDie Primärspannung mit diesem Verhältnis multiplizieren.
  3. ErgebnisMehr Sekundärwindungen heben an, weniger senken ab, gleiche lassen es.

Referenztabelle

Vp, Np, NsWirkungVs
120, 100, 1010:1 abwärts12
120, 10, 1001:10 aufwärts1200
240, 100, 1001:1 Trenntrafo240
12, 2, 12:1 abwärts6
230, 1000, 5020:1 abwärts11,5

Fragen

Wie berechne ich die Sekundärspannung eines Transformators?

Multipliziere die Primärspannung mit dem Windungsverhältnis Ns ÷ Np. Bei 120 V mit 100 Primär- und 10 Sekundärwindungen sind das 120 × 0,1 = 12 V. Die Spannung skaliert direkt proportional zur Windungszahl.

Was ist der Unterschied zwischen Aufwärts- und Abwärtstrafo?

Mehr Sekundär- als Primärwindungen transformieren die Spannung hoch, weniger transformieren sie herunter. Bei gleicher Windungszahl bleibt sie unverändert — ein Trenntransformator.

Zählt die genaue Windungszahl oder nur das Verhältnis?

Nur das Verhältnis Ns ÷ Np legt die Spannung fest: 100:10 und 1000:100 ergeben denselben 10:1-Abwärtstrafo. Die absoluten Zahlen beeinflussen Kerngröße, Magnetisierungsstrom und Frequenzverhalten.

Was passiert mit dem Strom und der Leistung?

Im idealen Transformator bleibt die Leistung erhalten, der Strom ändert sich also umgekehrt zur Spannung: Ip × Vp = Is × Vs. Zehntelst du die Spannung, steigt der verfügbare Sekundärstrom um etwa das Zehnfache.

Ist das eine Rechnung für einen idealen Transformator?

Ja. Die Formel setzt perfekte magnetische Kopplung ohne Wicklungswiderstand, Streuung oder Kernverluste voraus. Reale Transformatoren liegen unter Last ein paar Prozent niedriger.

Quellen und letzte Prüfung

  1. en.wikipedia.org

Information, keine Fachberatung.