- Masse m (kg)
- 1kg
- Spezifische Wärme c (J/(kg·K))
- 4186J/(kg·K)
- Temperaturänderung ΔT (K)
- 10K
41.860,00J
Mit diesen Werten öffnen41.860,00J
Ergebnis: 41.860,00 JWärmeenergie ist Masse mal spezifischer Wärme mal Temperaturänderung: 1 kg Wasser (c = 4186), um 10 °C erwärmt, braucht 41.860 J. Die spezifische Wärme trägst du selbst ein, damit passt jeder Stoff — Wasser 4186, Aluminium 900, Kupfer 385. Ein negatives ΔT heißt Abkühlung, dann wird auch das Ergebnis negativ.
Festgehalten: Masse m (kg) 1,000 kg, Spezifische Wärme c (J/(kg·K)) 4.186,0 J/(kg·K).
| Temperaturänderung ΔT (K) (K) | Ergebnis (J) |
|---|---|
| 0,00 | 0,00 |
| 2,50 | 10.465,00 |
| 5,00 | 20.930,00 |
| 7,50 | 31.395,00 |
| 10,00Dein Wert | 41.860,00 |
| 12,50 | 52.325,00 |
| 15,00 | 62.790,00 |
| 17,50 | 73.255,00 |
| 20,00 | 83.720,00 |
41.860,00J
Mit diesen Werten öffnen9.000,00J
Mit diesen Werten öffnen-41.860,00J
Mit diesen Werten öffnenQ = m × c × ΔT
Zehn Kelvin Erwärmung und zehn Grad Celsius Erwärmung sind derselbe Schritt, hier ist also nichts umzurechnen. Genau darin unterscheidet sich diese Formel von den Gasgesetzen, die auf einer absoluten Temperatur bestehen.
Die spezifische Wärme von Wasser hängt an der Temperatur: 4185,5 aus der 15-°C-Kalorie, 4187 bei 15 °C und gebräuchlich 4184 bei 20 °C. Das Feld gehört dir — trag den Wert deiner eigenen Quelle ein.
Q = mcΔT deckt Erwärmen und Abkühlen ab, solange der Stoff fest, flüssig oder gasförmig bleibt. Schmelzen und Verdampfen brauchen zusätzlich die latente Wärme, die dieser Rechner nicht führt.
Wasser von 20 °C auf 30 °C, also ΔT = 30 eingetragen.
ΔT ist die Differenz und damit 10. Mit 1 kg und c = 4186 sind das 41.860 J, nicht 125.580 J.
ΔT durch Addieren von 273,15 in Kelvin umgerechnet.
Eine Differenz braucht keinen Nullpunkt — zehn Grad Erwärmung sind zehn Kelvin. Mit 283,15 stünden dort 1.185.266 J statt 41.860 J.
1 kg Eis bei 0 °C zu schmelzen kostet m mal c mal 0.
Ein Phasenwechsel läuft bei gleicher Temperatur, ΔT ist also null und die Formel liefert null. Die Energie steckt in der latenten Wärme, die hier fehlt.
| Masse (kg), c (J/(kg·K)), ΔT (K) | Stoff | Wärmeenergie (J) |
|---|---|---|
| 1, 4186, -10 | Wasser, abgekühlt | -41860 |
| 3, 500, 0 | Stahl, keine Änderung | 0 |
| 0,5, 900, 20 | Aluminium, erwärmt | 9000 |
| 1, 4186, 10 | Wasser, erwärmt | 41860 |
| 2, 4186, 5 | Doppelte Menge, halbe Erwärmung | 41860 |
Die Wärmeenergie ist die Masse mal der spezifischen Wärme mal der Temperaturänderung. Für 1 kg Wasser mit c = 4186, das um 10 °C erwärmt wird, ergibt das 1 × 4186 × 10 = 41.860 J. Sie sagt dir, wie viel Energie nötig ist, um die Temperatur eines Stoffs um einen bestimmten Betrag zu ändern.
Die spezifische Wärme (c) ist die Energie, um 1 kg eines Stoffs um 1 Kelvin zu erwärmen, in J/(kg·K). Wasser hat etwa 4186, Aluminium etwa 900, Kupfer etwa 385 und trockene Luft etwa 1005. Schlage den Wert für dein Material nach und gib ihn direkt ein — er ist eine Eingabe, keine feste Konstante.
Die Masse in Kilogramm, die spezifische Wärme in Joule pro Kilogramm-Kelvin und die Temperaturänderung in Kelvin oder Grad Celsius — ein Kelvin ist genauso groß wie ein Grad Celsius. Mit diesen SI-Eingaben kommt das Ergebnis in Joule heraus, ganz ohne Umrechnung.
Ein negatives ΔT bedeutet, dass der Stoff abkühlt statt sich zu erwärmen. Die Formel liefert dann eine negative Wärmeenergie, also vom Stoff abgegebene statt aufgenommene Energie. Kühlst du 1 kg Wasser um 10 °C ab, ergibt das −41.860 J — derselbe Betrag, umgekehrtes Vorzeichen.
Sie steckt hinter der Auslegung von Heizung und Klimatechnik, dem Kochen, der Kalorimetrie in der Chemie und der Motorkühlung. Die hohe spezifische Wärme von Wasser ist der Grund, warum es ein so gutes Kühlmittel ist und warum Ozeane das Klima ausgleichen — sie nehmen riesige Energiemengen für nur eine kleine Temperaturänderung auf.
Information, keine Fachberatung.
This page is also available in English.
Switch to English