- Zaunlänge
- 30m
- Pfostenabstand
- 2.5m
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Ergebnis: 13 PfostenEin gerader Zaun braucht einen Pfosten mehr, als er Felder hat: Länge durch Abstand teilen, aufrunden, eins dazu. Ein Abschnitt von 30 m mit 3 m Abstand hat 10 Felder und 11 Pfosten. Dieser eine Pfosten ist der klassische Zaunpfosten-Fehler — er schließt das hintere Ende ab.
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Mit diesen Werten öffnenPfosten = ⌈Länge ÷ Abstand⌉ + 1
31 m bei 2,5 m Abstand gehen nicht glatt auf: der Lauf bekommt 13 Felder, das letzte kurz, und 14 Pfosten. Den Rest wegzulassen hieße, das hintere Ende ohne Halt stehen zu lassen.
Länge und Abstand sind Meter, Pfosten dagegen gibt es nur ganz. Ein 30-m-Lauf um einen Meter verlängert ändert bei 2,5 m Abstand gar nichts, der Meter danach kostet einen ganzen Pfosten.
Die Quelle hinter diesem Rechner sagt, dass n Felder n + 1 Pfosten brauchen, und nennt die beiden anderen Bauformen: der geschlossene Ring braucht n, der zwischen zwei Wände geklemmte Zaun n − 1. Dass ein angefangenes Feld als ganzes zählt, ist Praxis des Handels und steht dort nicht.
Die Formel beschreibt eine einzige gerade Reihe mit gleichmäßigem Abstand. Miss jeden geraden Abschnitt zwischen den Ecken einzeln, rechne je Ecke und je Tor einen Pfosten dazu und zähl am Ende zusammen.
30 m durch 2,5 m Abstand sind 12, also habe ich 12 Pfosten bestellt.
Die 12 zählt die Felder, also die Lücken zwischen den Pfosten. Ein freistehender Lauf wird an beiden Enden von einem Pfosten begrenzt, 12 Felder brauchen deshalb 13 Pfosten.
Mein Zaun schließt zum Rechteck, also habe ich den Extrapfosten addiert.
Ein geschlossener Ring braucht genau so viele Pfosten wie Felder, weil das letzte Feld zum ersten Pfosten zurückkommt. Das + 1 gehört zum Lauf mit zwei offenen Enden.
Ich habe die ganze Grundstücksgrenze samt Ecken als eine Länge eingetragen.
Dieser Rechner deckt einen geraden Lauf mit gleichmäßigem Abstand ab. Teile die Grenze an den Ecken, schick jeden Abschnitt einzeln durch und rechne je Ecke einen Pfosten dazu.
| Länge, Abstand | Felder | Pfosten |
|---|---|---|
| 0,1, 0,1 | 1 | 2 |
| 1, 2 | 1 | 2 |
| 20, 2 | 10 | 11 |
| 30, 2,5 | 12 | 13 |
| 30, 3 | 10 | 11 |
| 31, 2,5 | 13 | 14 |
Teile die Zaunlänge durch den Pfostenabstand und runde auf — das sind die Felder —, dann addiere einen Pfosten für das hintere Ende. Ein Abschnitt von 30 m mit 2,5 m Abstand braucht 12 Felder und 13 Pfosten.
Jedes Feld ist die Lücke zwischen zwei Pfosten, deshalb wird ein gerader Abschnitt an jedem Ende von einem Pfosten begrenzt. Bei 12 Feldern stehen 11 Pfosten dazwischen und je einer an den Enden, zusammen 13.
Nein. Ein geschlossener Ring braucht genau so viele Pfosten wie Felder, ein zwischen zwei Wände geklemmter Zaun ohne Endpfosten einen weniger. Dieser Rechner unterstellt den Normalfall: einen freistehenden geraden Abschnitt mit je einem Pfosten am Ende.
Holz- und Elementzäune liegen meist bei 2,4 bis 3 m, passend zu den Standard-Elementbreiten; Draht- und Bohlenzäune dürfen weiter laufen. Ein kleinerer Abstand macht den Zaun steifer gegen Wind, kostet aber mehr Pfosten.
Nein. Der Rechner deckt einen einzelnen geraden Abschnitt mit gleichmäßigem Abstand ab. Rechne einen Pfosten je Ecke dazu und behandle jeden geraden Abschnitt dazwischen als eigenen Lauf.
Information, keine Fachberatung.
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