- Index n (Position)
- 10
55
Mit diesen Werten öffnen55
Ergebnis: 55Jedes Glied ist die Summe der beiden davor, die Folge beginnt 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13. Der Index zählt ab null, F(0) ist also 0 und F(10) ist 55, nicht 34. Das letzte Glied, das eine übliche Computerzahl exakt hält, ist F(78).
55
Mit diesen Werten öffnen832.040
Mit diesen Werten öffnen8.944.394.323.791.464
Mit diesen Werten öffnenF(n) = F(n − 1) + F(n − 2), F(0) = 0, F(1) = 1
| Index n | Gelesen als | F(n) |
|---|---|---|
| 0 | der erste Startwert | 0 |
| 1 | der zweite Startwert | 1 |
| 2 | 0 + 1 | 1 |
| 10 | zehn Schritte nach dem nullten Glied | 55 |
| 20 | doppelt so weit, 123-mal so groß | 6765 |
| 30 | über achthunderttausend | 832040 |
| 50 | über zwölf Milliarden | 12586269025 |
| 78 | das letzte exakt gehaltene Glied | 8944394323791464 |
Sie beginnt mit 0 und 1, und jede Zahl danach ist die Summe der beiden davor: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34. Als Regel: F(n) = F(n − 1) + F(n − 2) mit den Startwerten F(0) = 0 und F(1) = 1.
Ab 0: F(0) = 0, F(1) = 1, F(2) = 1, F(3) = 2. Der Index ist die Position ab null, mit 10 bekommst du also F(10) = 55. In der anderen verbreiteten Zählung, in der 1 das erste Glied ist, ergäbe derselbe Index 34.
Teilst du jedes Glied durch das davor, nähern sich die Verhältnisse dem goldenen Schnitt φ ≈ 1,618. So ist 55 ÷ 34 ≈ 1,6176 und 89 ÷ 55 ≈ 1,6182 — je größer die Glieder, desto näher liegt es.
Darüber werden die Glieder größer, als eine übliche Computerzahl sie exakt halten kann. F(78) = 8.944.394.323.791.464 ist das letzte ohne Rundungsfehler, deshalb endet der Rechner dort, statt Ziffern zu drucken, die er verloren hat.
In der Natur — in der Spirale eines Sonnenblumenkopfes, in der Verzweigung von Bäumen, in der Anordnung von Blättern — und überall in der Informatik in Algorithmen, Datenstrukturen und Suchverfahren. Die Verbindung zum goldenen Schnitt macht sie auch in Kunst und Design zu einem wiederkehrenden Motiv.
Information, keine Fachberatung.
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