- Frequenz (Hz)
- 50Hz
0,020000s
Mit diesen Werten öffnen0,020000s
Ergebnis: 0,020000 sPeriodendauer und Frequenz sind dieselbe Aussage von zwei Seiten: die eine zählt Zyklen pro Sekunde, die andere misst, wie lange ein Zyklus dauert. T = 1 / f, mehr steckt nicht dahinter. Hertz hinein, Sekunden heraus — 50-Hz-Netzstrom hat eine Periode von 0,02 s, also 20 Millisekunden.
0,020000s
Mit diesen Werten öffnen0,016667s
Mit diesen Werten öffnen0,001000s
Mit diesen Werten öffnenT = 1 / f
Das Feld erwartet Hertz und die Antwort kommt in Sekunden: 1 kHz sind 1000, 1 MHz sind 1000000. Wer für ein Kilohertz-Signal eine 1 einträgt, landet drei Dekaden daneben, bei 1 s statt 0,001 s.
50-Hz-Netzstrom hat eine Periode von 0,02 s, als 20 ms liest sich das leichter. Bei 1 MHz beträgt die Periodendauer 0,000001 s.
Sie beschreiben dieselbe Schwingung von zwei Seiten, ihr Produkt ist deshalb immer eins. Zu 50 Hz gehören 0,02 s, zu 0,5 Hz zwei Sekunden, zu 1000 Hz 0,001 s.
ω = 2πf nennt dieselbe Rate in Radiant pro Sekunde, weil ein voller Zyklus 2π Radiant umfasst. Ein 50-Hz-Signal hat ω ≈ 314,16 rad/s. Diese Seite gibt allein die Periodendauer aus.
Für 1 MHz trage ich 1 ein, Megahertz und Mikrosekunden passen ja zusammen.
Das Feld erwartet Hertz: 1 MHz sind 1000000, die Periodendauer beträgt 0,000001 s. Eine 1 beschreibt ein Signal mit einem Hertz, dessen Periode eine volle Sekunde dauert.
Die halbe Frequenz ergibt die halbe Periodendauer.
Sie verdoppelt sie. 1 Hz hat eine Periode von 1 s, 0,5 Hz eine von 2 s.
50 Hz und 20 ms sind zwei verschiedene Messwerte eines Signals.
Es ist eine Aussage von zwei Seiten, denn 1 ÷ 50 = 0,02 s. Die Frequenz zählt Zyklen pro Sekunde, die Periodendauer misst, wie lange ein einzelner Zyklus dauert.
| Frequenz (Hz) | Wo sie vorkommt | Periodendauer (s) |
|---|---|---|
| 0,5 | Ein Zyklus alle zwei Sekunden | 2,000000 |
| 1 | Ein Zyklus pro Sekunde | 1,000000 |
| 50 | Netzstrom in Europa | 0,020000 |
| 60 | Netzstrom in Nordamerika | 0,016667 |
| 1000 | 1-kHz-Prüfton | 0,001000 |
Nimm den Kehrwert der Frequenz: T = 1 / f. Verwende Hertz, um die Periode in Sekunden zu erhalten. Ein 50-Hz-Netzanschluss hat eine Periode von 1 ÷ 50 = 0,02 s, also 20 Millisekunden.
Sie ist die Zeit für einen vollständigen Zyklus eines sich wiederholenden Signals, gemessen in Sekunden. Wiederholt sich etwas 50-mal pro Sekunde, dauert jeder Zyklus eine Fünfzigstelsekunde.
Sie beschreiben dieselbe Schwingung aus entgegengesetzter Richtung. Die Frequenz zählt Zyklen pro Sekunde in Hertz, die Periode misst in Sekunden, wie lange ein Zyklus dauert. Sie sind Kehrwerte, ihr Produkt ergibt also immer eins.
Hertz eintragen, Sekunden ablesen. Rechne Kilohertz mit mal 1000 und Megahertz mit mal 1000000 vorher in Hertz um, sonst landet das Ergebnis in der falschen Dekade. Periodendauern unter einer Millisekunde liest man leichter nach der Multiplikation mit 1000.
Die Kreisfrequenz ω = 2πf drückt dieselbe Rate in Radiant pro Sekunde statt in Zyklen pro Sekunde aus, weil ein voller Zyklus 2π Radiant umfasst. Ein 50-Hz-Signal hat ω ≈ 314,16 rad/s. Dafür gibt es hier einen eigenen Rechner statt einer zweiten Ausgabe auf dieser Seite.
Information, keine Fachberatung.
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