- Objektivvergrößerung
- 40×
- Okularvergrößerung
- 10×
400×
Mit diesen Werten öffnen400×
Ergebnis: 400 ×Die Gesamtvergrößerung ist Objektiv mal Okular: ein 40×-Objektiv mit einem 10×-Okular ergibt 400×. Manche Stative haben einen dritten Faktor — eine Tubuslinse mit 1,25× oder 1,5×; den multiplizierst du selbst dazu, hier zählen die zwei genannten Linsen. Vergrößerung ist nicht Auflösung.
Festgehalten: Objektivvergrößerung 40,00 ×.
| Okularvergrößerung (×) | Ergebnis (×) |
|---|---|
| 2,50 | 100 |
| 5,00 | 200 |
| 7,50 | 300 |
| 10,00Dein Wert | 400 |
| 12,50 | 500 |
| 15,00 | 600 |
| 17,50 | 700 |
| 20,00 | 800 |
400×
Mit diesen Werten öffnen1.000×
Mit diesen Werten öffnen40×
Mit diesen Werten öffnenGesamt = Objektiv × Okular
Ein Lichtmikroskop vergrößert zweimal. Das Objektiv erzeugt im Tubus ein vergrößertes Bild, das Okular vergrößert dieses Bild noch einmal — die beiden Faktoren multiplizieren sich also, statt sich zu addieren, und die Gesamtvergrößerung ist ihr Produkt. Mit den Standardwerten ergibt ein 40×-Objektiv unter einem 10×-Okular 400×, die Arbeitsstellung fast jedes Schulmikroskops. Weil das Okular an den meisten Stativen fest 10× ist, kommt die ganze Spannweite aus dem Revolver: 4×, 10×, 40× und 100× ergeben an diesem Okular 40×, 100×, 400× und 1000×. Die Gesamtvergrößerung ist damit eine Eigenschaft der aktuellen Einstellung und nicht des Geräts — sie ändert sich mit jedem Einrasten des Revolvers. Was das Produkt nicht festhält, ist, aus welchem Paar es stammt. Das Objektiv entscheidet, was du gerade tust — das Präparat suchen, Gewebe überblicken, trocken bei hoher Vergrößerung arbeiten oder in Öl gehen —, und zwei Paarungen mit derselben Gesamtzahl sind nicht dasselbe Bild. Die Einschränkung steckt im zweiten Feld. Diese Seite multipliziert genau die zwei Linsen, die du nennst, und manche Stative tragen dazwischen ein drittes Element: eine Zwischen- oder Tubuslinse mit 1,25× oder 1,5×, aufgedruckt am Gehäuse. Ein Feld dafür fehlt mit Absicht — eine Vorgabe von 1 wäre bei der großen Mehrheit der Mikroskope totes Gewicht, ein still eingebautes 1,25 an jedem Stativ ohne solche Linse schlicht falsch. Sieh an deinem nach und multipliziere ihn selbst dazu.
Die Vergrößerung macht das Bild nur größer; das Auflösungsvermögen entscheidet, wie viel Detail überhaupt da ist. Ab einem Punkt wächst nur die Unschärfe — die leere Vergrößerung.
Manche Stative tragen zwischen Objektiv und Okular eine Zwischenlinse mit 1,25× oder 1,5×, aufgedruckt am Stativ. Der Rechner nimmt die zwei Linsen, die du nennst — diesen Faktor multiplizierst du selbst dazu.
Sie ist ein Verhältnis und wird mit einem Malzeichen geschrieben, etwa 400×. Bei 400× erscheint die Probe 400-mal größer als mit bloßem Auge.
1000× mit Ölimmersion zeigt mehr Detail als 400×.
Es zeigt ein größeres Bild, nicht zwangsläufig ein schärferes — über das Detail entscheidet die Auflösung. Jenseits dieser Grenze vergrößerst du nur die Unschärfe.
Objektiv und Okular werden addiert.
Sie werden multipliziert: ein 40×-Objektiv mit einem 10×-Okular ergibt 400×.
Die 400× von hier sind das, was mein Stativ wirklich liefert.
Nur ohne Tubuslinse. Eine Zwischenlinse mit 1,25× oder 1,5× multipliziert obendrauf, hier zählen die zwei genannten Linsen.
| Objektiv, Okular | Wofür | Gesamt |
|---|---|---|
| 4, 10 | Übersicht, Präparat suchen | 40 |
| 10, 10 | Kleine Vergrößerung, Gewebeüberblick | 100 |
| 40, 10 | Trockenobjektiv, Zellen und Kerne | 400 |
| 60, 15 | Trockenobjektiv mit Weitfeldokular | 900 |
| 100, 10 | Ölimmersion, Bakterien | 1000 |
Multipliziere die Objektivvergrößerung mit der Okularvergrößerung. An einem Lichtmikroskop mit 40×-Objektiv und 10×-Okular sind das 400×.
Dann gilt Objektiv × Okular × Tubusfaktor, und dieser Faktor steht meist mit 1,25× oder 1,5× am Stativ. Der Rechner nimmt die zwei Linsen, die du nennst — den Tubusfaktor multiplizierst du danach dazu.
Die meisten Schul- und Labormikroskope kombinieren ein 10×-Okular mit Objektiven von 4×, 10×, 40× und 100× und kommen so auf 40×, 100×, 400× und 1000×. Das 100×-Ölimmersionsobjektiv ist am Lichtmikroskop das stärkste.
Nein. Die Vergrößerung macht das Bild nur größer, das Auflösungsvermögen entscheidet, wie viel Detail überhaupt da ist. Ab einem Punkt bekommst du nur eine größere Unschärfe — die leere Vergrößerung.
Gar keine. Die Vergrößerung ist ein Verhältnis und wird mit einem Malzeichen geschrieben, etwa 400×: die Probe erscheint 400-mal größer als mit bloßem Auge.
Information, keine Fachberatung.
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