- Wie viele Spiele stehen auf der Wunschliste?
- 25
- Durchschnittlicher Vollpreis je Spiel
- 29.99
- Wie hoch ist dein Budget?
- 200
- Erwarteter Rabatt
- 50%
174,88
Mit diesen Werten öffnen174,88
Ergebnis: 174,88Zwanzig Spiele zu 30 mit 50 % Rabatt kosten 300, bei 200 Budget fehlen dir also 100. Positiv ist die Lücke, negativ das, was übrig bleibt, null heißt: das Budget deckt die Liste genau. Steam erlaubt 10 bis 95 % Rabatt, für eine gemischte Liste sind 40 bis 50 % eine faire Schätzung.
Festgehalten: Wie viele Spiele stehen auf der Wunschliste? 25, Durchschnittlicher Vollpreis je Spiel 29,99, Wie hoch ist dein Budget? 200,00.
| Erwarteter Rabatt (%) | Ergebnis |
|---|---|
| 30 | 324,83 |
| 40 | 249,85 |
| 50Dein Wert | 174,88 |
| 60 | 99,90 |
| 70 | 24,93 |
174,88
Mit diesen Werten öffnen100,00
Mit diesen Werten öffnen250,00
Mit diesen Werten öffnenLücke = Spiele × Preis × (1 − Rabatt ÷ 100) − Budget
Valves eigene Rabattdokumentation, geprüft am 25.08.2026, lässt weder weniger als 10 % noch mehr als 95 % zu, Launch-Rabatte höchstens 40 %. Das Feld hier nimmt trotzdem 0 und 100 an, weil ein Bundle oder eine Verschenkaktion eine Liste auch auf null bringen kann.
Positiv ist, was dir fehlt, negativ das, was übrig bleibt, und null heißt: Das Budget deckt die Liste genau. Ein Spiel zu 59,99 mit 50 % Rabatt gegen 30 Budget landet auf genau dieser Null.
Spiele unter einem Jahr erreichen meist nur 10 bis 25 %, Titel ab zwei Jahren dagegen oft 50 bis 75 %. Auch die Preise selbst wandern bis zum Sale, prüf sie vor dem Kauf noch einmal nach.
Steam setzt je Region einen eigenen Grundpreis, trag also Preise und Budget aus deinem eigenen Shop ein. Das Ergebnis steht dann in derselben Währung.
Eine negative Lücke heißt, dass ich mir die Liste nicht leisten kann.
Negativ ist der Überschuss: Das Budget deckt die Liste, und so viel bleibt sogar übrig. Positiv ist der fehlende Betrag.
Alles auf meiner Wunschliste gibt es mit 50 % Rabatt.
Ein Titel unter einem Jahr liegt meist bei 10 bis 25 %. Nimm einen niedrigeren Schnitt oder teil die Liste in neu und alt.
Ich habe alle 100 Einträge meiner Wunschliste eingetragen.
Trag nur die ein, die du wirklich kaufen würdest. Sonst rechnest du eine Lücke für Spiele aus, die du nie anfasst.
| Spiele, Preis, Budget, Rabatt % | Wo du damit stehst | Budgetlücke |
|---|---|---|
| 5, 10, 100, 50 | 25 zu zahlen bei 100 Budget | -75,00 |
| 5, 20, 50, 100 | alles gratis, Budget unangetastet | -50,00 |
| 1, 59,99, 30, 50 | ein Spiel, genau auf Budget | 0,00 |
| 10, 15, 0, 50 | 75 zu zahlen ohne jedes Budget | 75,00 |
| 20, 30, 200, 50 | 300 zu zahlen bei 200 Budget | 100,00 |
| 50, 25, 500, 40 | 750 zu zahlen bei 500 Budget | 250,00 |
Er multipliziert die Anzahl der Wunschlisten-Einträge mit dem durchschnittlichen Vollpreis, zieht den erwarteten Rabatt ab und subtrahiert dein Budget. Was bleibt, ist die Lücke. Zwanzig Spiele zu 30 mit 50 % Rabatt kosten 300, also 100 mehr als ein Budget von 200.
Die Lücke ist die rabattierte Wunschlistensumme minus dem Geld, das du zurückgelegt hast. Eine negative Lücke heißt, du bist unter Budget und hast noch etwas übrig. Eine positive Lücke ist der Betrag, der dir fehlt — du müsstest Titel streichen oder auf einen tieferen Rabatt warten.
Für eine gemischte Wunschliste sind 40 bis 50 % ein realistischer Schnitt. Spiele unter einem Jahr liegen meist bei 10 bis 25 %, Titel ab zwei Jahren erreichen oft 50 bis 75 %. Valves eigene Regeln erlauben alles von 10 bis 95 %.
Die vier saisonalen Steam-Sales tragen normalerweise die tiefsten Rabatte des Jahres. Publisher-Wochenenden und Reihen-Sales schlagen sie bei einzelnen Titeln. Preisverfolger wie SteamDB oder IsThereAnyDeal zeigen, ob der aktuelle Preis ein historischer Tiefstand ist.
Der Prozentsatz ist überall gleich, die Beträge sind es nicht. Steam setzt je Region einen eigenen Grundpreis, trag also Preise und Budget aus deinem eigenen Shop ein. Das Ergebnis steht dann in derselben Währung.
Information, keine Fachberatung.
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