- Wann hattest du zuletzt Zahltag?
- 20469
- Wie oft wirst du bezahlt?
- Alle zwei Wochen (26 im Jahr)
- Zahlt deine Bank vorab aus?
- Nein, erst am Buchungstag
- Ab welchem Tag wird gezählt?
- 20695
12days
Mit diesen Werten öffnen12Tage
Ergebnis: 12 TageTrag deinen letzten Zahltag und deinen Rhythmus ein, und der Rechner zählt die Tage bis zum nächsten Geldeingang. Alle 14 Tage ab dem 20. März 2026, gezählt ab dem 31. März 2026, ist der nächste Eingang am Freitag, dem 3. April — in drei Tagen. Das Bezugsdatum kannst du frei setzen.
12days
Mit diesen Werten öffnen1days
Mit diesen Werten öffnen3days
Mit diesen Werten öffnenTage = angepasster Zahltag − Bezugsdatum
Ausgegeben wird die Zahl der Tage vom Bezugsdatum bis zum nächsten Geldeingang. Über die Höhe des Gehalts, brutto wie netto, sagt diese Seite nichts.
Die Wochenend- und Feiertagsverschiebungen folgen dem ACH-Netzwerk und dem Kalender der Federal Reserve. Bei einem deutschen Gehalt steht der Zahltag im Arbeitsvertrag, und die Schließtage sind die deines Bundeslandes.
ACH bucht über Nacht, am Morgen des Zahltags ist das Geld also schon da. Gezählt wird deshalb bis zum nächsten Zahltag danach, und das Ergebnis ist immer mindestens 1.
Ein Feiertag am Sonntag schließt die Federal Reserve am Montag danach, der Eingang rutscht dann auf den Freitag davor. Ein Feiertag am Samstag lässt den Freitag davor geöffnet und verschiebt gar nichts.
Mein Zahltag fällt auf einen Samstag, also kommt das Geld am Montag.
Es kommt am Freitag davor. Das ACH-Netzwerk bucht am Wochenende nicht, die Lohnstelle bucht deshalb am letzten Bankarbeitstag davor.
Ein Feiertag am Samstag zieht meinen Zahltag auf Donnerstag vor.
Die Federal Reserve ist am Freitag davor geöffnet, der Zahltag bleibt also stehen. Zurück geschoben wird nur, wenn der Feiertag auf einen Werktag oder einen Sonntag fällt.
Banken mit Vorabauszahlung zahlen immer zwei Tage früher.
Wie viel Vorlauf herauskommt, hängt daran, wann der Arbeitgeber die ACH-Datei übermittelt — deshalb ist es hier eine Eingabe. Wähle keinen, einen oder zwei Tage.
| Plantermin fällt auf | Die Federal Reserve ist | Das Geld kommt |
|---|---|---|
| Samstag | geschlossen, ACH bucht nicht | am Freitag davor |
| Sonntag | geschlossen, ACH bucht nicht | am Freitag davor |
| Feiertag an einem Werktag | geschlossen | am Bankarbeitstag davor |
| Feiertag an einem Samstag | am Freitag davor geöffnet | an diesem Freitag, unverschoben |
| Feiertag an einem Sonntag | am Montag danach geschlossen | am Freitag davor |
14-tägig heißt alle 14 Tage ein Gehalt, also 26 Zahlungen im Jahr. Halbmonatlich heißt zwei feste Termine im Monat, meist zur Monatsmitte und zum Monatsende, also 24 im Jahr. Wer 14-tägig bezahlt wird, hat deshalb zwei Monate im Jahr mit drei Gehältern.
Am Freitag davor. Das ACH-Netzwerk verarbeitet am Wochenende keine Überweisungen, deshalb bucht die Lohnstelle am letzten Bankarbeitstag davor.
Nein, an den elf Schließtagen steht ACH still, und das Geld kommt am Bankarbeitstag davor. Achte auf die Wochenendregeln: ein Feiertag am Sonntag schließt den Montag danach, ein Feiertag am Samstag lässt den Freitag davor geöffnet und verschiebt gar nichts.
Arbeitgeber übermitteln die ACH-Datei bis zu 48 Stunden vor dem Buchungstag. Klassische Banken halten das Geld bis zur Frist zurück, Banken wie Chime oder SoFi schreiben den angekündigten Betrag sofort gut. Wie viel Vorlauf dabei herauskommt, hängt am Arbeitgeber — deshalb ist es hier eine Eingabe.
Die meisten Arbeitgeber zahlen rückwirkend, also für die bereits gearbeitete Periode. Du arbeitest einen vollen Zyklus, wartest die Abrechnung ab und bekommst das Geld erst zum nächsten Termin. Bei 14-tägigem Rhythmus kann das erste Gehalt drei Wochen nach dem Start kommen.
Nein. Die Verschiebungen folgen dem ACH-Netzwerk und dem Feiertagskalender der Federal Reserve und gelten nur für US-Konten. Bei einem deutschen Gehalt steht der Zahltag im Arbeitsvertrag, und die Schließtage sind die deines Bundeslandes.
Information, keine Finanzberatung.
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