Werbefrei, ohne AnmeldungGeprüft 2026-08-28

US-Lohnabrechnungs-Rechner

Ergebnis

18Tage

Ergebnis: 18 Tage

Trage den ersten Tag des Abrechnungszeitraums, den Zahlungsrhythmus und die Bearbeitungszeit ein — der Rechner nennt die Kalendertage bis zum Zahltag, beide mitgezählt. Ein zweiwöchentlicher Zeitraum ab dem 5. Januar 2026 mit 4 Tagen Bearbeitungszeit zahlt am 22. Januar: 18 Tage.

Die Zahlen auf einen Blick

Festgehalten: Erster Tag des Abrechnungszeitraums 2026-01-05, Zahlungsrhythmus Zweiwöchentlich (26/Jahr), Zahltag an einem geschlossenen Tag verschieben? Ja — auf den vorherigen Werktag.

BearbeitungszeitErgebnis
112
216
317
4Dein Wert18
519
619
719

Beispiele durchgerechnet

Fall 1
Erster Tag des Abrechnungszeitraums
20458
Zahlungsrhythmus
Zweiwöchentlich (26/Jahr)
Bearbeitungszeit
4
Zahltag an einem geschlossenen Tag verschieben?
Ja — auf den vorherigen Werktag

18

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Fall 2
Erster Tag des Abrechnungszeitraums
20485
Zahlungsrhythmus
Monatlich (12/Jahr)
Bearbeitungszeit
0
Zahltag an einem geschlossenen Tag verschieben?
Ja — auf den vorherigen Werktag

27

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Fall 3
Erster Tag des Abrechnungszeitraums
20619
Zahlungsrhythmus
Zweiwöchentlich (26/Jahr)
Bearbeitungszeit
6
Zahltag an einem geschlossenen Tag verschieben?
Ja — auf den vorherigen Werktag

19

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So wird gerechnet

Tage = Zahltag − erster Tag des Zeitraums + 1

  1. SchrittTrage den ersten Tag des Zeitraums ein und wähle den Zahlungsrhythmus.
  2. SchrittErgänze die Bearbeitungszeit — die Tage, die die Lohnbuchhaltung nach Periodenende braucht.
  3. ErgebnisEin Zahltag am Wochenende oder Bankfeiertag wird auf den vorherigen Werktag vorgezogen.

Was die Zahl bedeutet

Ein Abrechnungszeitraum ist das Fenster, in dem Arbeitszeit erfasst wird; der Zahltag ist der Tag, an dem das Geld ankommt. Dazwischen liegt die Bearbeitungszeit, und diese Seite macht aus allen dreien eine Zahl: die Kalendertage vom ersten Tag des Zeitraums bis zum Zahltag, beide mitgezählt. Das Periodenende folgt dem Rhythmus — sechs Tage nach dem Start bei wöchentlich, dreizehn bei zweiwöchentlich, der Fünfzehnte oder der Monatsletzte bei halbmonatlich, der Monatsletzte bei monatlich. Die Bearbeitungszeit ergibt den nominellen Zahltag, und fällt der auf ein Wochenende oder einen Bankfeiertag, wird er auf den vorherigen Werktag vorgezogen. Mit den Vorgaben — zweiwöchentlich ab dem 5. Januar 2026, vier Tage Bearbeitung — endet der Zeitraum am Sonntag, dem 18. Januar, der nominelle Zahltag ist Donnerstag, der 22. Januar, eine Anpassung ist nicht nötig, und die Antwort lautet 18 Tage. Alles daran ist US-Praxis. Die Feiertage sind die elf Bankfeiertage des Bundes, die Rückverschiebung ist die übliche Arbeitgeberregel und kein Gesetz, und manche Tarifverträge verlangen stattdessen den nachfolgenden Werktag — dann ist die Wartezeit länger als die gezeigte Zahl. In Deutschland stellt sich die Frage kaum: Gezahlt wird praktisch immer monatlich, und wann, folgt aus dem Arbeits- oder Tarifvertrag statt aus einem Abrechnungskalender.

US-Konventionen, keine allgemeingültigen

Periodenenden, Bearbeitungszeit und der Feiertagskalender der US-Notenbank sind US-Praxis. In Deutschland wird praktisch immer monatlich gezahlt, und die Fälligkeit ergibt sich nach § 614 BGB aus dem Arbeits- oder Tarifvertrag.

Der vorherige Werktag, nicht der nächste

Ein Zahltag am Wochenende oder Bankfeiertag wird vorgezogen — so halten es die meisten US-Arbeitgeber. Manche Tarifverträge schreiben stattdessen den nachfolgenden Werktag vor; dann ist die echte Wartezeit länger als die Zahl hier.

Ein Feiertag am Samstag verschiebt den Zahltag nicht

Der Independence Day 2026 fällt auf einen Samstag. Die Federal-Reserve-Banken bleiben am Freitag davor geöffnet, der Zahllauf geht also durch und der Zahltag bleibt stehen; geschlossen ist nur das Board of Governors. Bei einem Sonntagsfeiertag ist es umgekehrt — dann schließen die Banken am Montag darauf.

Halbmonatlich ist nicht zweiwöchentlich

Halbmonatliche Zeiträume laufen vom Ersten bis zum Fünfzehnten und vom Sechzehnten bis zum Monatsende, sind also zwischen 13 und 16 Tage lang. Deshalb passen 24 davon in ein Jahr und nur 26 zweiwöchentliche.

Häufig falsch verstanden

Halbmonatlich und zweiwöchentlich sind dasselbe.

Sind sie nicht. Zweiwöchentlich heißt alle 14 Tage und ergibt 26 Zahlungen im Jahr, halbmonatlich heißt zweimal im Monat und ergibt 24.

Der Zeitraum endet an einem Sonntag, also verschiebt sich alles.

Nein — das Periodenende ist nur der letzte Tag der Erfassung und darf auf jeden Wochentag fallen. Angepasst wird allein der Zahltag.

Bearbeitungszeit null heißt, das Geld ist sofort da.

Es heißt, der nominelle Zahltag fällt mit dem Periodenende zusammen. Stundenzettel, Abzüge und die ACH-Datei brauchen trotzdem Zeit.

Damit kenne ich mein deutsches Gehaltsdatum.

Damit nicht. In Deutschland wird praktisch immer monatlich gezahlt, und die Fälligkeit steht im Arbeits- oder Tarifvertrag.

Referenztabelle

PeriodenstartRhythmusBearbeitungZahltagTage
05.01.2026Zweiwöchentlich422.01.202618
01.02.2026Monatlich027.02.202627
15.06.2026Zweiwöchentlich602.07.202618
01.04.2026Wöchentlich007.04.20267
16.02.2026Halbmonatlich027.02.202612

Fragen

Was unterscheidet Abrechnungszeitraum und Auszahlungsdatum?

Der Abrechnungszeitraum ist das Fenster, in dem die Arbeitszeit erfasst wird, etwa zwei Wochen. Das Auszahlungsdatum ist der Tag, an dem das Gehalt auf dem Konto ankommt. Dazwischen liegt die Bearbeitungszeit, meist 4 bis 6 Tage.

Wie viele zweiwöchentliche Abrechnungen hat ein Jahr?

Sechsundzwanzig, denn 52 Wochen geteilt durch zwei ergeben 26. Etwa alle 11 bis 12 Jahre kommt eine 27. hinzu, weil 26 Zeiträume nur 364 Tage abdecken und sich der Rest ansammelt.

Was passiert, wenn der Zahltag auf einen Bankfeiertag fällt?

Die meisten Arbeitgeber ziehen ihn nach der Regel des vorherigen Werktags auf den nächsten offenen Bankarbeitstag vor. Dieser Rechner tut dasselbe und kaskadiert über einen Feiertag hinweg, der auf ein Wochenende folgt.

Ist zweiwöchentlich dasselbe wie halbmonatlich?

Nein. Zweiwöchentlich heißt alle 14 Tage, 26 Zahlungen im Jahr, passend zur FLSA-Arbeitswoche für Überstunden. Halbmonatlich heißt zweimal im Monat, 24 Zahlungen, passend zur monatlichen Buchhaltung.

Gilt das auch für die deutsche Lohnabrechnung?

Nein. In Deutschland wird praktisch immer monatlich gezahlt, und nach § 614 BGB wird die Vergütung nach Ablauf des Zeitabschnitts fällig — das genaue Datum steht im Arbeits- oder Tarifvertrag.

Quellen und letzte Prüfung

  1. federalreserve.gov

Information, keine Finanzberatung.