Fall 1
- Bruttobetrag
- 3500
- Abrechnungszeitraum
- Pro Monat
- Wochenstunden
- 40h
- Bezahlte Wochen pro Jahr
- 52
- Arbeitstage pro Woche
- 5
20,19
Mit diesen Werten öffnenÄndere einen Wert, um das Ergebnis zu aktualisieren.
20,19
Stundenlohn: 20,19Persönliche Eingaben bleiben auf diesem Gerät. Geteilt wird die Rechnerseite ohne diese Werte.
Nutze den tatsächlichen Jahresbruttoverdienst, bei Monatslohn den Jahresverdienst geteilt durch 12, und die Arbeitsstunden dieses Jahres. Unbezahlter Urlaub senkt Verdienst und Stunden. Weniger Wochen erhöhen den berechneten Satz nur bei unverändertem Jahresverdienst.
20,19
Mit diesen Werten öffnen28,85
Mit diesen Werten öffnen15,00
Mit diesen Werten öffnenStundenlohn = Jahresbrutto / (Wochenstunden × Wochen)
Was hineingeht, kommt umgerechnet wieder heraus: Bei einem Bruttobetrag ist der Stundenlohn brutto, bei einem Nettobetrag netto. Abgezogen wird hier nichts.
Zwölf Zahlungen werden durch die Arbeitsstunden eines Jahres geteilt, nicht durch einen Durchschnittsmonat. Wer durch vier Wochen teilt, bekommt einen zu hohen Satz, denn ein Monat ist länger als vier Wochen.
Bezahlter Urlaub zählt mit, bei den meisten Anstellungen sind es also 52 Wochen. Dieselben 3.500 im Monat ergeben bei 40 Stunden 20,19 über 52 Wochen und 21,88 über 48.
Das Feld rechnet einen Tagessatz zuerst in einen Wochenbetrag um. Auf die übrigen Abrechnungszeiträume wirkt es sich gar nicht aus.
IrrtumMonatsgehalt durch 4 Wochen und 40 Stunden ergibt den Satz.
RichtigstellungDas fällt zu hoch aus. Rechne über das Jahr: 3.500 im Monat sind bei 40 Stunden und 52 Wochen 42.000 geteilt durch 2.080 Stunden, also 20,19.
IrrtumWeniger bezahlte Wochen im Jahr heißt weniger Stundenlohn.
RichtigstellungUmgekehrt: Dasselbe Geld auf weniger Stunden hebt den Satz. Aus 20,19 werden mit 48 statt 52 Wochen 21,88.
IrrtumMit 48 Wochen berücksichtige ich meinen Urlaub.
RichtigstellungNutze tatsächlichen Jahresverdienst und Arbeitsstunden, bei Monatslohn den Jahresverdienst geteilt durch 12. Unbezahlter Urlaub senkt beides; weniger Wochen allein setzen denselben Jahresverdienst voraus.
Den Jahresbetrag durch die Arbeitsstunden eines Jahres teilen: Wochenstunden mal bezahlte Wochen. Bei 40 Stunden und 52 Wochen sind das 2080 Stunden.
Über das Jahr, nicht über einen Durchschnittsmonat: zwölf Zahlungen geteilt durch die Stunden eines Jahres. Wer stattdessen durch vier Wochen teilt, bekommt einen zu hohen Satz, denn ein Monat ist länger als vier Wochen.
Was hineingeht, kommt auch wieder heraus, nur umgerechnet. Bei einem Bruttobetrag ist der Stundenlohn brutto, bei einem Nettobetrag netto.
Nutze tatsächlichen Jahresverdienst und Arbeitsstunden, bei Monatslohn den Jahresverdienst geteilt durch 12. Unbezahlter Urlaub senkt beides; weniger Wochen allein setzen denselben Jahresverdienst voraus.
Es rechnet einen Tagessatz zuerst in einen Wochenbetrag um. Auf die anderen Abrechnungszeiträume wirkt es sich nicht aus.
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